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wir pflegen hat mit der Corona-Soforthilfe für pflegende Angehörige im März schnelle Hilfe und Unterstützung für pflegende Angehörige gefordert. Pflegende Angehörige haben uns ihre Erfahrungen geschickt und an zahlreichen Berichten in den Medien mitgewirkt. Dadurch konnten wir gemeinsam den Druck auf die Politik erhöhen und das hat Wirkung gezeigt.

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TV-Beitrag: https://www.zdf.de/verbraucher/volle-kanne/pflegende-angehoerige-102.html

 

Diese Woche muss der Bundestag Farbe bekennen. Wird die Politik endlich Maßnahmen beschließen zur Unterstützung der häuslichen Pflege in der Corona Pandemie?

Über 75% aller Pflege findet im häuslichen Bereich statt.  Als tragende Säule unseres Pflegesystems sind pflegende Angehörige systemrelevant, wurden jedoch bisher vernachlässigt.


Die Not ist groß, denn für viele Angehörige sind wichtige Hilfen weggebrochen.  Deshalb muss die Politik dringend Maßnahmen ergreifen, die die kritische Situation und Ängste der pflegenden Angehörigen und der Pflegebedürftigen mildern.

 

Oder hier: https://www.presseportal.de/pm/143491/4574754

ico pdf  Pressemitteilung wir pflegen

 

Rufen Sie schnellstmöglich die zuständige Pflegekasse an & fragen Sie nach möglichen Hilfen! Warum? Lesen Sie hier in der Zusammenfassung zur „Hilfe bei Versorgungsengpässen in der häuslichen Pflege!“ von wir pflegen e.V.

..für pflegende Angehörige: 030 20179131  

Sie wissen nicht weiter? Wir beantworten Fragen rund um das Thema Pflege und unterstützen Sie auch in schwierigen Situationen. 

Das Pflegetelefon des Bundesfamilienministeriums erreichen Sie bundesweit von 

Montag bis Donnerstag zwischen 9.00 und 18.00 Uhr 

und per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

https://www.wege-zur-pflege.de/start.html 

BMFSFJ Familienpflege visual pflegetelefon frei

Unsere Vorschläge zur Corona-Soforthilfe wurden bereits mit dem Bundesgesundheitsministerium und dem Bundesfamilienministerium besprochen. Die ersten Rückmeldungen waren positiv. 

Auch konnten wir mit einzelnen Vertreter*innen aus dem Bundestag sprechen und werden unsere Forderungen weiter forcieren. Aber wir wissen auch, dass es noch ein weiter Weg bis zur tatsächlichen Umsetzung ist. 

Wir müssen den Druck erhöhen und dazu brauchen wir Ihre Hilfe! 

Bitte schreiben Sie uns daher kurz:

Die Corona-Pandemie hat meinen Pflegealltag und unsere Lebenssituation wie folgt verändert:

Ich kämpfe insbesondere mit den folgenden Herausforderungen: 

Jeder einzelne Bericht ist wichtig. Die Berichte werden wir sammeln und an das Bundesgesundheits- und Bundesfamilienministerium weiterleiten. 

Schreiben Sie uns auch, ob wir Ihren Namen angeben dürfen oder Sie lieber nicht genannt werden wollen! 

Wir können gemeinsam der häuslichen Pflege eine klare Stimme geben. Genau die braucht es gerade! Jetzt, mehr denn je, muss alles relativ schnell gehen.

Gerne auch Rückmeldungen (bis 03.04.2020) per E-Mail an =>  
Christian Pälmke: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

SOLIDARISCHEN DANK & BLEIBEN SIE GESUND

Als Pflegekraft auf einer Kinderintensivstation mit zehn Jahren Berufserfahrung kann ich versprechen: Wir Gesundheitsarbeiterinnen sind uns unserer Verantwortung angesichts der existentiellen Krise mit dem Coronavirus bewusst und werden alles in unserer Macht stehende tun, um die Patientinnen und uns selbst durch die Krise zu bringen – egal ob Pflege- oder Hilfskraft, Ärztin, Labor- und Röntgenassistentin, Reinigungskraft, Medizintechniker*in uvm. Zur Petition

06.03.2020

Das Diskussionspapier

Mit dem Diskussionspapier „Leistungsdschungel in der häuslichen Pflege auflösen!“ will Andreas Westerfellhaus, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung, eine Debatte zum Entlastungsbudget anstoßen. Das Entlastungsbudget wurde im März 2018 im Koalitionsvertrag der Regierungsparteien vereinbart und hängt seitdem in der Warteschleife. Angesichts des Stillstands ist das Diskussionspapier unbedingt zu begrüßen. Aber natürlich muss der vorgelegte Entwurf kritisch eingeordnet werden. Das wollen wir hiermit auf der Basis von zahlreichen Rückmeldungen von pflegenden Angehörigen tun.

19. Februar 2020

Das neue Jahr startet mit der ersten und einzigen (geplanten) Landtagswahl in 2020. Die Hamburgische Bürgerschaft wird am 23. Februar 2020 neu gewählt. Im Stadtstaat leben aktuell 63.000 Menschen mit Pflegebedarf. Rund 75 Prozent davon leben zuhause, wo sie überwiegend von Angehörigen, Freunden oder Nachbarn versorgt werden.

Auch in Hamburg sind die Herausforderungen in der häuslichen Pflege groß. Fehlende Unterstützung und die Mängel in der Pflegeinfrastruktur sind für pflegende Angehörige deutlich zu spüren. wir pflegen e.V. hat die Parteien daher wieder nach ihren Ideen und Lösungen für die grundlegenden Probleme in der häuslichen Pflege in Hamburg gefragt. Die Antworten gibt es in unseren Wahlprüfsteinen.

Am 23. Januar 2020 übergab der Vorsitzende der Achten Altenberichtskommission, Prof. Dr. Andreas Kruse, den Kommissionsbericht zum Thema „Ältere Menschen und Digitalisierung“ an die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Franziska Giffey.

Die Arbeit der Sachverständigenkommission ist mit der Übergabe des Berichts beendet. Die Bundesregierung erarbeitet nun ihre Stellungnahme zum Kommissionsbericht. Der so ergänzte Bericht wird dann im Bundeskabinett behandelt und dem Deutschen Bundestag zugeleitet werden. Danach ist der Bericht öffentlich und geht in das parlamentarische Verfahren.

Alle Infos hier: https://www.achter-altersbericht.de

altenberichth

Am 30. Januar 2020 findet in der Zeit von 10:00 bis 11:30 Uhr ein Expertenchat zum Thema "Technische Helfer zu Hause- Hausnotrufsysteme und Co." statt. Interessierte und Ratsuchende können sich mit einem Mitarbeiter der Sozialrufzentrale der AWO Pflege Schleswig-Holstein in einem Chat austauschen.

Einfach ohne Anmeldung hier beitreten.

https://www.awo.org/sicherheit-zu-hause-mit-technischen-und-digitalen-helfern

Pflegende Angehörige mit weit über 250 Jahren Pflegeerfahrung zogen Anfang November im Rahmen eines Fachtags in Stuttgart Bilanz der pflegepolitischen Entwicklungen auf Bund- und Landesebene. Einstimmig kritisierten alle Anwesenden Verzögerungen bei der Einführung des im Koalitionsvertrag versprochenen Entlastungsbudgets für pflegende Angehörige. 

Landtagswahl in Thüringen – Wohin steuert die häusliche Pflege?

Die Thüringer Bevölkerung wählt am 27. Oktober 2019 ihre neuen Vertreterinnen und Vertreter im Landtag. Zu den Wähler*innen gehören mindestens 80.000 pflegende Angehörige. Auch in Thüringen versorgen pflegende Angehörige rund 78 Prozent der pflegebedürftigen Menschen. Doch die Möglichkeiten der Mitbestimmung in den politischen Gremien ist in Thüringen mangelhaft. Auch bei der Entlastung und Beratung von pflegenden Angehörigen tun sich im ländlich geprägten Freistaat große Lücken auf.

wir pflegen – Interessenvertretung und Selbsthilfe pflegender Angehöriger e.V.

Alt-Moabit 91
10559 Berlin

Kontakt

Telefon: 030 – 4597 5750

OSHI-PA Selbsthilfe:
030 4597 5760
Fachreferent / Pflegepolitik:
030 4597 5770

Email: info@wir-pflegen.net

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