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wir pflegen ist seit Ende 2012 Partner von TOYAC (Together For Young Adult Carers), einem von der EU geförderten Projekt, das sich mit der Situation junger erwachsener Menschen mit familialer Pflegeverantwortung befasst.

Zentral waren bislang die Informationsbesuche in den beteiligten Ländern, bei denen ein Austausch über die unterschiedliche gesellschaftliche und politische Wahrnehmung sowie über die Angebote zur Unterstützung statt fand. Sehen Sie dazu auch die Präsentationen von unserem Hamburger Workshop im März 2014 mit einem 7-minütigen Kurzfilm mit Ausschnitten aus einer Diskussionsrunde mit zwei jungen Pflegenden aus Deutschland und Schottland.

Die wesentlich stärkere Aufmerksamkeit in Schottland im Vergleich zu Deutschland ist beeindruckend. Aber wie lässt sie sich erklären? Dazu führt wir pflegen führt nun einen zweiten Workshop durch, zu dem wir eine Kollegin aus Schottland eingeladen haben, um auf der Grundlage ihrer Berichte die Frage zu diskutieren: Was kann Deutschland von Schottland lernen?

Was können wir in Deutschland aus Schottland lernen?
Workshop am 12. September 2014 in Berlin

Programm zum Workshop

Teilnehmen werden junge Pflegende, Betroffenenverbände, Vertreter aus Praxis, Politik und Wissenschaft. Es ist uns gelungen, Pflegeexperten aller im Bundestag vertretenen Parteien für die Diskussionsrunde zu gewinnen: Erich Irlstorfer (CSU), Mechthild Rawert (SPD), Elisabeth Scharfenberg (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) und Pia Zimmermann (DIE LINKE).

Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an: Dr. Hanneli Döhner, Leiterin der AG ToYAC: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.wir-pflegen.net

Ein herzliches Dankeschön geht an die AOK Nordost, die uns einen Tagungsraum kostenfrei zur Verfügung stellt.

Sie sehen hier eines von vier Motiven unserer Kartenaktion, mit der wir mehr Aufmerksamkeit für unser Thema erreichen wollen.

wir pflegenist Mitglied beim Bündnis für GUTE PFLEGE. 100 Tage nach dem Start der neuen Bundesregierung fragen wir Bündnispartner erneut, wann endlich der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff umgesetzt wird. Neuer Minister – altes Problem, die Umsetzung der altbekannten Forderungen zur Verbesserung der Versorgung pflegebedürftiger und insbesondere demenzkranker Menschen, aber auch der Situation pflegender Angehöriger und der beruflich Pflegenden lassen weiter auf sich warten.

Jetzt schon in den Kalender notieren: Der Deutsche Pflegetag 2014 in Berlin vom 23. – 25. Januar 2014 läd die pflegenden Angehörigen explizit zur Teilnahme ein. Nutzen Sie die Chance zum Austausch, erfahren Sie Neues aus Modellprojekten, melden Sie sich zu Wort.

Weitere Informationen entnehmen Sie dem Flyer.

Einen Weg aus der Care-Krise in Richtung Care-Gerechtigkeit finden, das ist das Ziel einer Initiativgruppe von Wissenschaftlern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.  wir pflegenunterstützt das Manifest – und es haben sich auch bereits einige unserer Mitglieder in die Unterstützerliste eingetragen, denn die Ziele des Manifests entsprechen den Forderungen derelf Leitlinien von wir pflegen.

Heute Abend um 21.00 Uhr unbedingt den Fernseher einschalten! In der ARD-Sendung „hart aber fair“ wird Frank Plasberg mit seinen Gästen über das Thema „Diagnose Alzheimer: Und wer hilft den Angehörigen?“ diskutieren.

Alzheimer verändert auch das Leben der Angehörigen radikal. In der Sendung soll ausgelotet werden, welche Hilfen es für Angehörige gibt? Was schützt die Pflegenden davor, auszubrennen und selbst krank zu werden?

Als Expertin für Pflege wurde unser wir pflegen Mitglied Heike Nordmann eingeladen: Sie arbeitet bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Weitere Gäste sind Ursula von der Leyen, Martina Rosenberg (Autorin von „Mutter, wann stirbst Du endlich?), der Pflegeheimleiter Armin Rieger, Malte Sieveking (Vater von „Vergiss mein nicht“-Regisseur David Sieveking) sowie der Oberarzt Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Charité Berlin, Dr. Oliver Peters.

Hier gibt es mehr Informationen zur Sendung

Eine meinungsstarke und von Politik und Gesellschaft akzeptierte Interessenvertretung nennt PflegePartner-Chefredakteurin Angelika Havers wir pflegen in ihrem Editorial.

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für pflegende Angehörige spricht sie anlässlich des fünften Geburtstages unseres Vereins in einem ausführlichen Interview mit Dr. Hanneli Döhner über die Arbeit und die Ziele von wir pflegen.

Das ganze Interview können Sie hier lesen oder wenn Sie auf das Bild klicken.

Die 2006 gegründete Dr. med. Heide Paul-Toebelmann Stiftung hat es sich zum Ziel gesetzt, bedürftige pflegende Angehörige zu unterstützen. So können z. B. Mittel zur Finanzierung einer Kur oder Erholungsmaßnahme zur Verfügung gestellt werden. Aber auch die Anschaffung von Heil-, Pflege- und Hilfsmitteln kann von der Stiftung übernommen werden, sofern die Kassen die Kosten dafür nicht tragen und die Pflegebedürftigen dieses aus eigenen Mitteln nicht leisten können. Der Vorstand, in dem auch Mitglieder von wir pflegen aktiv sind, freut sich über Anträge, die formlos eingereicht werden können. Angesprochen sind vor allem auch Beratungsstellen, die von den Nöten der Betroffenen erfahren und sie ermutigen und unterstützen können. Mehr dazu entnehmen Sie dem Flyer.

Unser wir pflegen Mitglied Gudrun Born ist Sachbuchautorin („Balanceakt“) und hat jetzt für pflegende Angehörige die Broschüre „Rente für Pflegepersonen: Ihr Einsatz lohnt sich“ der Deutschen Rentenversicherung kritisch unter die Lupe genommen.

Auf der Basis akribischer Recherchen hat sie nun alle Informationen zusammengestellt, die pflegende Angehörige brauchen, wenn sie wissen wollen, welche Rentenansprüche sie während ihrer Pflegezeit sammeln und wie diese eigentlich zustande kommen.

Gudrun Borns Beitrag zur Rente für pflegende Angehörige ist der erste unserer neuen Reihe „Informationen von pflegenden Angehörigen für pflegende Angehörige“

Vor der Sommerpause meldet sich wir pflegen mit seinem Juni-Newsletter.

Diesmal können Sie lesen:

  • Auszeichnungen für pflegende Angehörige
  • Starker TV-Auftritt
  • Interview zum fünften Geburtstag in PflegePartner
  • Jede Menge Aktionen, bei denen wir pflegen-Mitglieder pflegende Angehörige und ihre Interessen vertreten und zum Thema machen …

Zum Lesen einfach auf das Bild klicken …

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Unser Mitglied Holger Maltry ist einer von vier Millionen Menschen in Deutschland, die ihre Angehörigen zuhause pflegen. Sie pflegen im Stillen, verborgen hinter Häuserfassaden, betten, waschen, füttern, streicheln, trösten sie ihre alten Eltern, ihre behinderten Kinder oder chronisch kranken Lebenspartner.

Das sind unsere Themen:

  • Wahljahr 2013
    Die erste Sitzung Ende Januar in Berlin hat der siebenköpfige wir pflegen-Vorstand genutzt, um Weichen zu stellen und Akzente zu setzen für die Sensibilisierung der wahlkämpfenden Bundestagskandidaten und Parteien.
  • wir pflegen wird fünf Jahre alt
  • Das Familienpflegezeitgesetz  wird ein Jahr alt
  • Alles zum Start unserer Mitgliederbefragung
  • Filmtipps unserer Mitglieder zum Thema Pflege

 

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wir pflegen – Interessenvertretung und Selbsthilfe pflegender Angehöriger e.V.

Alt-Moabit 91
10559 Berlin

Kontakt

Telefon: 030 – 4597 5750

OSHI-PA Selbsthilfe:
030 4597 5760
Fachreferent / Pflegepolitik:
030 4597 5770

Email: info@wir-pflegen.net

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