Wissensbörse

Arbeitslosenversicherung für pflegende Angehörige


Wer vor Aufnahme der Pflegetätigkeit berufstätig war oder Arbeitslosengeld bezog, für den übernimmt die Pflegekasse solange die häusliche Angehörigenpflege andauert die Hälfte der Beträge zur Arbeitslosenversicherung (die Summen orientieren sich an der Höhe des Pflegegrades). So können Pflegepersonen nach dem Ende ihrer Pflegetätigkeit Arbeitslosengeld und Arbeitsförderungsmaßnahmen beantragen, sofern sie nicht während der Pflegetätigkeit (z.B. in Teilzeit mehr als 30 Stunden) sozialversicherungspflichtig beschäftigt waren.

Quelle: Pflege geht jeden an, Seite 12, www.vdk.de

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