Wissensbörse

Allgemeine Themen

täglich 7 – 22 Uhr Tel. 116 006

Menschen, die Opfer von Kriminalität oder Gewalt wurden, können sich (oder deren Angehörige) an den Opfer-Notruf des WEISSEN RINGS wenden. Dort finden sie Gesprächspartner, die in Ruhe zuhören und sie kostenlos und umfassend über alle notwendigen weiteren Schritte beraten, Begleitung zu Gerichtsterminen organisieren oder in Einzelfällen auch weitere Hilfen vermitteln können.

Quelle: www.weisser-ring.de

Die Pflege von und das Zusammenleben mit psychisch kranken Menschen ist für deren Familien oft sehr belastend, denn Angehörige haben es schwer, die außergewöhnlichen Verhaltensweisen von Menschen mit Depressionen, bipolaren Störungen, Schizophrenie oder Suchterkrankungen zu verstehen und zu ertragen. Viele von ihnen geraten zuweilen an den Rand ihrer eigenen Belastbarkeit.

Für sie gibt es die bundesweit und kostenlos tätige Beratungsstelle für Angehörige von Menschen mit psychischen Erkrankungen. Geschulte Mitarbeiter/innen stehen den Anrufenden zur Seite, auf dem Hintergrund eigener Erkrankung oder als betroffene Angehörige. Sie entlasten durch verständnisvolles Zuhören, vermitteln Adressen von Fachdiensten, Selbsthilfegruppen oder nennen einschlägige Veranstaltungen für die Region, in der die Anrufenden wohnen.

Tel: 0228 -71 00 24 24

Sprechzeit: Mo - Do 10 - 12 und 14 - 20 Uhr, Fr 10 -12 und 14 -18 Uhr

E-Mail: SeeleFon @psychiatrie.de

Schnelle Hilfe für Angehörige

Tel. 030 20 17 91 31

erreichbar: Mo. bis Do. von 9 Uhr bis 18 Uhr Pflegebedürftige oder deren Angehörige können sich in persönlich belastenden Situationen direkt an die oben ge­nannte Beratungsstelle wenden. Die Mitarbeitenden des Pflegetelefons übernehmen eine Lotsenfunktion zu Angeboten vor Ort, z.B. zur Telefonseelsorge oder Bundesarbeitsgemeinschaft der Krisentelefone. Außerdem sind wichtige Informationen zu den Themen Pflege, Wohnen, Demenz und Familienpflegezeit auch schriftlich erhältlich über das Informationsportal der Bundesregierung:

 www.wege-zur-pflege.de

Die Notrufnummer 112 kennt jeder, sie gilt in ganz Europa in lebensbedrohlichen Situationen (Ohnmacht, Herzinfarkt, Schlaganfall, Unfälle usw.)

In weniger bedrohlichen Notlagen kann man auch außerhalb offizieller Praxissprechzeiten Hilfe finden und zwar über die Nummer Tel.  116 117

Ein Sprachautomat verbindet die Anrufenden anhand Ihrer Vorwahlnummern mit einem zuständigen Bereitschaftsdienst vor Ort, der die genaue Adresse erfragt und die Anrufenden mit einem Bereitschaftsdienst in ihrer Nähe verbindet.

Quelle: Infobrief BEKI/GEK # 3/12

… ein bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Unter der genannten Telefonnummer und über Online-Beratung können sich Betroffene, aber auch deren Angehörige, Freunde sowie Fachkräfte, anonym und kostenfrei beraten lassen. Rund um die Uhr stehen Anrufenden qualifizierte Beraterinnen vertraulich zur Verfügung und vermitteln bei Bedarf weiter an unterstützende Stellen vor Ort.

Auch wenn jemand kein Deutsch spricht, ist mit Hilfe von Dolmetscherinnen eine Beratung möglich - ebenso die Beratung von Hörgeschädigten oder Gehörlosen.

https://www.Hilfetelefon-fuer-frauen.de

wir pflegen – Interessenvertretung und Selbsthilfe pflegender Angehöriger e.V.

Alt-Moabit 91
10559 Berlin

Kontakt

Telefon: 030 – 4597 5750

OSHI-PA Selbsthilfe:
030 4597 5760
Fachreferent / Pflegepolitik:
030 4597 5770

Email: info@wir-pflegen.net

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