Wissensbörse

Gesundheitsvorsorge bei häuslicher Pflege


Mangelnde Beratung gefährdet die Gesundheit von Pflegebedürftigen und Pflegepersonen. Diesen Schluss lässt eine Umfrage zu, die das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) im Herbst 2017 durchgeführt hat.

Befragt wurden 1.042 Menschen über 50 Jahre, darunter 434 aktiv oder ehemals pflegende Angehörige (pA). Weniger als die Hälfte der pA (43 %) gaben an, Informationen zur Verhütung gesundheitlicher Probleme ihrer Pflegebedürftigen erhalten zu haben. Möglichkeiten zur Vorbeugung eigener Gesundheitsprobleme waren selten Thema einer Beratung, nur bei 27 % der pflegenden Angehörigen erhielten sie.

Quelle: https://kurzlink.de/ZQP_Praevention_Stud

BÜRO IN BERLIN

Postanschrift:
Alt-Moabit 91
10559 Berlin

KONTAKT

Telefon: 030 – 4597 5750

OSHI-PA Selbsthilfe:
030 4597 5760
Fachreferent / Pflegepolitik:
030 4597 5770
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

AKTUELLE NACHRICHTEN

09. September 2020
Stellungnahme von wir pflegen e. V. zur öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Gesundheit am 09. September 2020
Häusliche Pflege und die Corona-Pandemie Zu Beginn der Corona-Pandemie forderte wir pflegen e. V. ein Soforthilfeprogramm für pflegende Angehörig...
08. September 2020
Schnellbericht: Coronavirus und pflegende Angehörige
"Die Coronavirus-Pandemie stellt viele Gruppen vor große Herausforderungen, eine davon, die meist nicht im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses ...

INFORMATIONEN / LINKS