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Und wer fragt nach mir? Pflegende Angehörige am Rande der Erschöpfung – eine Reportage mit Caren Miosga

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Und wer fragt nach mir? Pflegende Angehörige am Rande der Erschöpfung – eine Reportage mit Caren Miosga

Bis zu zehn Millionen Menschen pflegen in Deutschland ihre Angehörigen zu Hause. Sie halten das Pflegesystem am Laufen – oft bis zur eigenen Erschöpfung. Doch während sich vieles um die Bedürfnisse von und Leistungen für Pflegebedürftige dreht, gerät eine Frage oft in den Hintergrund: Wie geht es eigentlich denen, die pflegen?

Die Reportage „Und wer fragt nach mir?“ rückt die Menschen in den Mittelpunkt, die meist im Hintergrund bleiben: pflegende Angehörige. Sie erzählt von Liebe und Verantwortung, von Verzicht und Überforderung – und von Menschen, die nicht mehr wissen, wie lange sie diesen Alltag noch schaffen.

Auch Caren Miosga kennt die Fragen und Sorgen aus der eigenen Familie. Als ihre Mutter zunehmend pflegebedürftig wird und ihr Vater an seine Grenzen gerät, wird Pflege plötzlich zur ganz persönlichen Herausforderung.

Die eindringlichen Begegnungen machen deutlich: Angehörigenpflege ist keine Privatsache. Ohne die Millionen pflegenden Angehörigen würde unser Pflegesystem kollabieren. Dennoch werden ihre Belastungen oft als Privatangelegenheit betrachtet. Das muss sich ändern: Es braucht verlässliche Unterstützung, echte Entlastung und politische Antworten.

Mit dabei als Expertin: Gabriele Tammen-Parr von wir-pflegen Berlin, die sich für die Interessen pflegender Angehöriger starkmacht.

„Und wer fragt nach mir? Pflegende Angehörige am Rande der Erschöpfung“

Montag, 26. Oktober, um 20.15 Uhr im Ersten.

Eine Produktion der MIO Media GmbH. Buch und Regie: Falko Korth.

Büro in Berlin
  • wir pflegen – Interessenvertretung und Selbsthilfe pflegender Angehöriger e.V.
  • Turmstraße 4
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