Armut durch Pflege

Initiative "Armut durch Pflege!"

Weil Tausende von pflegenden Angehörigen betroffen sind, hat wir pflegen die Initiative Armut durch Pflege ins Leben gerufen.

Armut durch Pflege ist eine Initiative, die Betroffene zu Wort kommen lässt. Bundesweit und vor Ort will sie über die weit verbreitete Realität der Verarmung und sozialen Ausgrenzung in der Familienpflege aufklären.

Armut durch Pflege will gesellschaftliche Verantwortung und die Rechte pflegender Angehöriger stärken. Die Initiative hat sozialpolitische und gesetzliche Änderungen zum Ziel um die Situation pflegender Angehöriger zu verbessern.

Armut durch Pflege sucht Kontakt zu Betroffenen und Partnern vor Ort, in wissenschaftlichen Forschungsinstituten und in der Politik. Wir suchen Zusammenarbeit überall dort, wo Menschen den Beitrag pflegender Angehöriger würdigen und soziale Ausgrenzung ablehnen.

Hier finden Sie weitere Information:

  • Auftrag und Ziele
  • Argumentation
  • Betroffene berichten
  • Flyer A5

Von Anfang an dabei

Mitarbeiten!

Wir suchen Mitglieder, Sympathisanten und Bündnispartner – bundesweit und vor Ort. Bitte helfen Sie uns, die Initiative über den Verein wir pflegen hinaus mitzugestalten. Insbesondere suchen wir Mitarbeiter und Multiplikatoren, die bereit sind, Betroffene zu finden, um die Ziele der Initiative umzusetzen.

Unterstützen!

Weil die Initiative zunächst rein ehrenamtlich arbeitet, suchen wir 100 Menschen, die bereit sind, die Armut durch Pflege für ein Jahr oder länger finanziell zu unterstützen. Eine monatliche Spende von nur €5 oder €10 unterstützt den zielbewussten Aufbau: die ersten 50 Schicksalsberichte von Betroffenen, die Entwicklung von Förderanträgen an Stiftungen und Sponsoren und eine professionelle Entwicklung der Webpräsenz über www.armutdurchpflege.de.

Wir laden Sie ein, von Anfang an dabei zu sein – bitte melden Sie sich unverbindlich.

Kontakt: Susanne Hallermann, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Telefon 02504 696 7725

Wir danken Ihnen für Ihre Solidarität!


Das Armutsrisiko pflegender Angehöriger ist auch in den neuesten Statistiken nicht im Fokus des Interesses. Umso wichtiger, dass wir pflegen dieses Thema zu einem Schwerpunkt gemacht hat:

Mehr als zwölf Millionen Deutsche von Armut bedroht

Armut könnte einen großen Teil der deutschen Bevölkerung treffen. Fast jeder sechste Bundesbürger war 2009 nach offiziellen statistischen Kriterien davon bedroht. >> weiterlesen…


Hintergrundmaterialien

  • Income and living conditions in Europe – Edited by Anthony B. Atkins and Eric Marlier

Hier gelangen Sie direkt zu der Seite der AG Armut durch Pflege im internen Mitgliederbereich.

Bei unserer Mitgliederversammlung im Mai 2009 in Münster haben sich die Mitglieder des Vereins einstimmig auf das Schwerpunktthema ARMUT DURCH PFLEGE festgelegt. Im Zentrum steht der Aspekt der (drohenden) Verarmung von Menschen, die Angehörige in Eigenleistung pflegen. >>weiterlesen…

„Armut durch Pflege" ist ein national und international vernachlässigtes Thema, dem sich deshalb insbesondere die Interessenvertretungen pflegender Angehöriger stärker widmen müssen. wir pflegen hat es zum Schwerpunktthema gemacht, um die Diskriminierung gesellschaftlich und politisch auf die Agenda zu bringen. Zum Thema „Armut generell“ kann auf die europäischen Aktivitäten hingewiesen werden, die unter dem folgenden Link zu finden sind: ec.europa.eu

Für Deutschland bildet die Nationale Armutskonferenz einen Rahmen: nak Nationale Armutskonferenz

BÜRO IN BERLIN

Postanschrift:
Alt-Moabit 91
10559 Berlin

KONTAKT

Telefon: 030 – 4597 5750

OSHI-PA Selbsthilfe:
030 4597 5760
Fachreferent / Pflegepolitik:
030 4597 5770
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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